Interview mit Rafael Fuchsgruber und Tanja Schönenborn

Hallo ihr beiden! Lieben Dank für Eure Zeit und dass das ganze hier geklappt hat. Erzählt mal ein wenig von Euch. Woher kommt ihr? Und was stellt das Laufen mit euch an?

Tanja: Mein Name ist Tanja. Ich bin 40 Jahre alt und habe das große Privileg an wundervollen Orten auf der ganzen Welt zu laufen. Meine Leidenschaft sind Etappenrennen über 250km. Das mache ich jetzt seit Juni 2018. Zu meinem Geburtstag bekam ich von Rafael ein größeres Geschenk als ich damals gedacht habe - die Einladung zu meinem ersten Etappenlauf durch die Mongolei. Seit diesem Rennen hat mich die Leidenschaft gepackt. Und durch mein neues Hobby fand ich gleich zweimal die große Liebe: Das Laufen an sich und Rafael.

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Tanja und Rafael in der Wüste Namibias
Rafael: Ich bin’s Rafael, 60 Jahre... und lebe mit Tanja und meiner Tochter in Hennef bei Bonn auf einem ehemaligen kleinen Bauernhof. Liegt oben auf einem Berg und hinter uns beginnt eins der größten zusammenhängenden Waldgebiete NRWs. Was das Laufen mit mir macht? Ich weiß es gar nicht mehr genau. Wenn es fehlt, fällt mir was auf. Es fehlt mein Rückzugsraum für mich. Laufen ist mein Ruheort, in dem ich wunderbar entspannen kann. Ich träume noch ein wenig vor mich hin und mache morgens beim Laufen die Pläne für den Tag. Ich sortiere meine Wünsche. Es wird keine Liste, aber es bringt mir meine Klarheit, um abends sagen zu können, was gut war und was ich noch anders machen kann.

Zweimal Top! So soll's doch sein 😉. Wer deine Bücher kennt, Rafael, der weiß ja, du warst nicht immer der Läufer, der du jetzt bist. Wie und wann bist du zum Laufsport gekommen?

Rafael: Ich lag mit Anfang 40 und dem Verdacht auf Herzinfarkt in der Klinik. Ich hatte die Pferde auf die Weide gebracht und sah nur noch Sternchen. Das Krankenhaus war wie ein Schuss vor den Bug. Letzte Warnung! Dort entstand die Idee mit dem Laufen anzufangen. Rein aus gesundheitlichen Gründen wegen der Pumpe. Ich war Alkoholiker und Raucher. Das Saufen habe ich Dezember 2003 per Entzug eingestellt und bin seitdem durchgehend trocken. Der erste Lauf nachdem ich genesen war, ging über 3km. Eigentlich war länger geplant – aber das kennen wir ja alle, wenn das Ego von der Realität eingeholt wird. Ich wollte das nicht auf mir sitzen lassen. Ich fand mit der Zeit Spaß daran und der erste offizielle Lauf war ein paar Monate später der Köln-Marathon. Viel zu früh – das Ego halt. Hat auch 5h gedauert bis ins Ziel. Von da an ging es Stück für Stück weiter. Letzten Sommer waren es dann 1043km zusammen mit Tanja durch die Namib Wüste. Die 3 vom ersten Lauf ist also geblieben ...nur weiter nach hinten gerutscht.

Alles richtig gemacht! Aber auch du, Tanja, warst nicht immer die Ultraläuferin, von der wir Bücher lesen können. Was hat dich damals dazu bewegt, loszulaufen? Und wie waren die Anfänge?

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Von 3km im Wald zum Gobi March

Tanja: Als ich nach den Weihnachtstagen auf die Waage sah, traf mich der Schlag. Ich wog knapp über 84kg. Als ich auf die Waage sah, wurde mir plötzlich klar, dass ich nicht mehr so leben möchte. Zu dem Zeitpunkt war ich noch verheiratet. Mein Exmann und ich waren ein "Partypaar", liebten es gut und viel zu essen und noch mehr zu trinken. Damit musste Schluss sein, denn wohl fühlte ich mich schon lange nicht mehr in meiner Haut. So beschloss ich am 27.12.2015 die Laufschuhe zu schnüren und verschwand still und heimlich in der Dämmerung für meine ersten 3km im Wald. Diese 30 Minuten haben mein Leben um 180 Grad gedreht. Ich wollte mehr, spürte wie gut es mir tat. Nach und nach wollte ich mehr erfahren über mich, meinen Körper und was ich schaffen kann. Ich machte diverse Ausbildungen als Ernährungsberaterin, Lauftrainerin und personal Trainerin. Obwohl die Anfänge nicht einfach waren bin ich heute unendlich froh darüber, damals die Schuhe geschnürt zu haben.

Ihr beide kommt gerade vom Hemisphere Crossing aus Săo Tomé zurück. Erzählt mal, wie war es? 

Tanja: Der absolute Wahnsinn. Ich glaube das war das härteste Rennen, was ich bisher gelaufen bin. Die Temperaturen waren extrem kräftezehrend. Bei 28°C und 80% Luftfeuchtigkeit ist es wichtig genug zu trinken und sehr aufmerksam auf seinen Körper zu achten. Neben den klimatischen Bedingungen war die Strecke von 200km und 6000HM sehr anspruchsvoll, unebener, steiniger Boden machte das Laufen manches Mal zum „Eiertanz“. Doch gerade das hat mir großen Spaß gemacht. Ich bin sehr glücklich, dass ich mein Training, körperlich und mental, umsetzen konnte. Nach 6 harten Etappen bin ich neben zwei wunderbaren Frauen als Zweite ins Ziel gelaufen. Es war die totale Rennerei über Tage und Kilometer. Die Insel Sao Tome ist wunderschön und unglaublich grün - ganz anders als bei meinen bisherigen Läufen, die in der Wüste waren. Die Menschen hatten eine große Freude uns durch ihre Dörfer laufen zu sehen - und wir für ein paar Tage irgendwie das Gefühl dazu zu gehören.

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Bei Läufen mischt sich Rafael
auch gerne mal unters Volk

Rafael: Ich hatte in Sao Tomé schnell gemerkt, dass ich die Insel liebe, aber das ständige steile Auf und Ab auf nassen, wackeligen Steinen nicht mein Ding ist. So ist Regenwald auf Vulkaninseln. Da schmerzt auch schon mal das Knie, wenn ich Tanja nur zuschaue, wie sie die Berge runterbrettert. Ich legte mich dagegen irgendwann in jeden Fluss zur Abkühlung, ging in jede Bar und holte mir ne Cola. Ich meine während des Rennens. Ich sprach mit fast allen Menschen, die mir so begegnet sind. Da die Einwohner von Sao Tomé sehr freundliche Menschen sind, ergab sich immer viel zum Erzählen. Am Schluss habe ich es sogar noch geschafft einen Wasserfall runterzuspringen. Mein Highlight- nachdem die jungen Einheimischen vorgesprungen waren, damit ich weiß wo ich hinmuss, um mir nicht den Hals zu brechen.

Der Weg zu Wüstenläufern, und das auch noch so erfolgreich, war sicher nicht einfach. Warum zieht es Euch beide immer wieder ins extreme?

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In der Wüste: ohne Lichtverschmutzung
ist der Nachthimmel sternenklar

Tanja: Das Extreme macht das normale Leben, die normalen Probleme und normalen Sorgen so viel kleiner. Wenn man durch die Wüste läuft, wird man von nichts und niemandem abgelenkt. Dadurch beschäftigt man sich mit sich selbst. Das kann gut gehen, oder auch nicht. Für mich ist diese Zeit mit mir unter besonderen Bedingungen immer wieder aufregend. Das Laufen in der Wüste hat mich außerdem ein Stück weit geduldiger gemacht. Unruhe und Hast bringen dich nicht weiter, wenn du durch die Wüste läufst. Die Kombination aus körperlicher und geistiger Herausforderung bei extremen Bedingungen ist für mich total spannend. 

Rafael: Ich schließe mich Tanja an, aber der Weg war gar nicht so schwer. Wir machen ja mit dem Laufen etwas, was man auch Leidenschaft/Passion nennen kann. Wenn man etwas sehr gerne macht, kann man auch ruhig ein bisschen mehr davon haben. Oder?


Man sieht, ihr seid euch einig 😊. Dann ist 2021 ja Euer zweites gemeinsames Buch „Running Wild in Afrika“, erschienen. Worum geht es da?

Rafael: Es ist das Buch zur 90-minütigen TV Dokumentation, die im Sommer in der ARD via SWR zu sehen sein wird. Sendetermin kommt noch. Viele schöne Bilder und in aller Ausführlichkeit unsere Erlebnisse auf der Namib-Querung und wie es eigentlich zu diesem absurden Plan kam. Wir haben in dem Buch auch ein wenig versucht zu beschreiben, was das Laufen und speziell dieser Lauf mit uns gemacht haben. Der Transfer ins tägliche Leben, in unsere Beziehung und sogar bis ins daily business im Job.

Wie bereitet man sich auf ein Laufabenteuer in der Wüste oder im Dschungel vor? Und wie geht man mit den Bedingungen vor Ort um? Gab es schon größere Schwierigkeiten?

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Tanja: Eine spezielle Vorbereitung ist nicht so einfach umsetzbar. Im Training sollte man ja bestenfalls das trainieren, was im Rennen passiert. Die klimatischen Bedingungen kann man zwar nicht direkt trainieren, doch den Körper z.B. durch regelmäßige Saunagänge vorbereiten. Wenn man die Möglichkeit hat, macht es Sinn einige Tage vor einem Rennen anzureisen um sich ans Wetter zu gewöhnen. Größere Schwierigkeiten gab es bei mir noch nicht, außer...    

Rafael: ...Schwierigkeiten gibt es immer. Ich nenne es Aufgaben oder Themen... nimmt schon mal ein bisschen Wind raus. Ich habe mich mal auf einem 260km nonstop Rennen eine Nacht lang in der Sahara verlaufen. Es war arschkalt und ich hatte komplett im Dunkeln die Orientierung verloren. Ich wurde erst morgens gefunden. Eine spannende Zeit und wenn im Meeting mal wieder jemand kommt und sagt: „...wir haben ein Riesenproblem bei diesem Projekt“, lehne ich mich zurück und falls es passen sollte, erzähle ich die Geschichte eines wirklichen Problems. Oftmals hat es geholfen, die Themen auf ihr wirkliches Gewicht zu reduzieren.

Gerade bei solchen Extremen spielt ja auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Wie sieht die bei euch aus?

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Beim Atacama Crossing 2019

Tanja: Ernährung spielt für uns tatsächlich eine große Rolle. Bereits in der Vorbereitung ist es wichtig alle Speicher aufzufüllen um den Körper auf die Belastung vorzubereiten. Wir achten auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Im Rennen selbst versorgen wir uns zum einen mit einem Getränk der Firma Ultrasports mit Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralien und Eiweiß. Außerdem haben wir Riegel und Nüsse dabei. Gerade bei den langen Etappen macht es Sinn gelegentlich etwas "richtiges" zu essen. Im Ziel gibt es ein Kohlenhydrat-Eiweißgetränk, um die Regeneration sofort anzustoßen. Abends essen wir ein gefriergetrocknetes Gericht der der Firma Lyofood. Die Expeditonsessen schmecken sehr gut, haben super Inhaltsstoffe und sind manchmal das Highlight des Tages.

Rafael: Tanja hat Recht. Ich sag mal so: ich esse alles was mir in die Quere kommt. Kann aber auch (fast) ohne Essen gut leben. Nicht weil ich dies trainiert habe. Das war schon immer so. Auf der anderen Seite ...schick‘ mich in die Süssigkeitenabteilung und ich beweise das Gegenteil.

Was war das Härteste was ihr je erlebt habt? Ist Euch beiden etwas ganz besonders in Erinnerung geblieben?

Tanja: Für mich gibt es in jedem Rennen etwas ganz Besonderes, oder hartes. Der Gegenwind in Namibia war gnadenlos. Außerdem kann ich mich noch sehr gut an die Saltflats in der Atacama Wüste und die extreme Luftfeuchtigkeit auf Sao Tome erinnern. Das sind aber nur die äußeren Einflüsse. Viel anstrengender können die eigenen Gedanken durch Zweifel oder Sorgen sein. Das saugt bei mir mehr Energie als einen Berg hoch zu laufen.

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Man darf sich auch ruhig mal verlaufen
Rafael: Ich verlauf mich. Ich begegne Tieren und von hochgiftigen Schlangen, todbringenden Fröschen, Skorpionen, Krokodilen und Nashörnern war viel dabei. Das gefährlichste war allerdings tatsächlich ein Warzenschwein in Namibia, das mich unbedingt mehrfach umrennen wollte. Frech wie Dreck. Das Härteste: hab ich nicht. Es war unglaublich viel Schönes dabei. Australien 520km durchs Outback. Iran 200km durch die heißeste Wüste der Welt bei echten 56° Grad. Die 1043 km durch Namibia. Hart war es früher, wenn man um Platz 1 gelaufen ist. Das ist mir zwei Mal erfolgreich gelungen. Mein schönstes Rennen war allerdings Platz 2 in Jordanien im Wadi Rum mit Zieleinlauf bei den Felsentempeln von Petra. Einfach eine unglaubliche Landschaft. Lawrence von Arabien wurde dort gedreht. Hollywood weiß, wie und vor allem wo es geht.

So viel erlebt und so viel gesehen😊. Und nach so viel Veränderung im Leben, wie reagieren da alte Bekannte heute auf euch?

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Von nicht sporttreibend zu: wir geben
Vorträge über unsere Erlebnisse

Tanja: Viele Menschen in meinem Umfeld konnten meine Veränderung nicht verstehen. Gerade zu Beginn wurde ich oft gefragt, "was die Rennerei denn soll", oder "ob das nicht zu viel ist". Mit der Zeit haben sich allerdings alle an meine Leidenschaft gewöhnt und finden es klasse.

Rafael: Meine alten Bekannten sind schon tot oder in Rente. Ich habe da keine Kontakte mehr in meine Vergangenheit. Das würde heute auch nicht mehr passen. Zu meinen Ex-Frauen habe ich immer einen guten Kontakt. Klingt komisch ist mir aber wichtig und funktioniert. Tanja, Susanne und Ute sprechen miteinander, verstehen sich und wir unternehmen einiges gemeinsam. Und was auch bleibt: mein bester Freund Jochen. Er hat alle Veränderungen der vergangenen drei Jahrzehnte mitgemacht und mich unterstützt. Der Rest? Sollen alle reagieren, wie sie wollen. Ein Thema von dem ich mein Leben lang schon immer sehr unabhängig war…die Meinung anderer.

Welche Tipps habt ihr für Laufeinsteiger parat?

Rafael: Geduld! Einige werden lächeln, andere es theoretisch verstehen aber es nicht umsetzen können. Geduld ist ein Begriff, der nur über die eigenen Erfahrungen mit Inhalt gefüllt werden kann. Es braucht Zeit. Ich finde es immer gut, wenn Menschen sich erstmal fragen, warum sie laufen wollen. Für sich ihre Ziele klar formulieren und dann was draus machen. Es gelten immer noch die alten Regeln, in denen auch schon in den 60er Jahren trainiert wurde. Langsam anfangen, Geduld haben, auf Signale des Körpers hören und nicht nur zuhören, sondern auch umsetzen. Die Pause ist der wichtigste Moment.

Tanja: Rafael hat vollkommen Recht. Auch in meinen Augen ist Geduld extrem wichtig. Gerade als hochmotivierter Anfänger möchte man so schnell wie möglich schneller laufen, weiterlaufen und das am besten gleichzeitig. Da dies in den meisten Fällen nicht möglich ist, heißt es Ruhe zu bewahren und geduldig weiter zu trainieren. Jede Trainingseinheit bringt einen weiter und ist wichtig, auch wenn man nicht sofort einen Effekt spürt. Sich kleine Ziele zu stecken kann helfen motiviert weiter zu trainieren.

Besten Dank für Eure Zeit und das tolle Interview😉. Aber eine obligatorische Frage hab ich zum Schluss noch: Was kommt als Nächstes? Welche Ziele habt ihr noch vor Augen? Okay das waren zwei...

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Rafael: Mein Thema wird weiterhin sein, das zu genießen was ich tue. Mozambik im November und Sao Tomé im Februar haben mich bei dem Thema deutlich weitergebracht. Mal was anderes kommt im August. Mit RacingThePlanet geht es nach Finnland: 250km in 6 Etappen durch Lappland. Ansonsten braucht es immer Ziele. Ein ganz Großes habe ich in meinen Gedanken. Dazu braucht es aber mindestens 1 Jahr Vorbereitung und die Mithilfe von Sponsoren. Wird dann aber sehr spektakulär. Für mich…. aber auch zum Zuschauen oder Teilnehmen.

Tanja: Auf meiner Liste mit Zielen befinden sich neben dem Rennen im August durch Lappland noch 2 Trailcamps, die ich mit meiner Freundin Laura und ihrem Mann Carsten veranstalte. Ein gemischtes Camp und eins für Mädels. Außer diesen drei Laufevents freue ich mich auf die Veröffentlichung meines ersten Buches im Juni diesen Jahres. Es ist ein Herzensprojekt von mir: Das etwas andere Trainingsbuch für Mädels. Warum anders? Es geht nicht nur um das klassische Training, sondern vielmehr um die Themen, die Frauen vielleicht noch mehr beschäftigen als Männer: Ernährung, ganzheitliches trainieren, Motivation, Training mit dem Zyklus, Unterschiede Männer und Frauen usw. Aber sicher wird sich läuferisch auch noch das ein oder andere Türchen öffnen. Bei Rafael und mir bleibt es immer spannend. Ich liebe das.



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